Wölflilager 2009 - 4. - 11. Juli 2009
Lagereröffnung, Samstag 27. Juni
Der letzte Überlebende der letzen bekannten Eiszeit gab uns viele Hilfsmittel, um in der kommenden Eiszeit zu überwintern. Das ewige Feuer und die Kunst in Eingeweiden in die Zukunft zu schauen, werden uns eine grosse Hilfe sein.
Samstag 4. Juli
Nach der strängen, vierstündigen Wanderung nach Wildhaus, haben wir uns mit einem gemütlichen Apéro gestärkt. Unser Medizinmann Guagua merkte aber schnell, dass wir noch keine ganz verbundene Truppe sind. Dank der Taufe haben nun aber alle einen Namen und auch Stitch, Amiga und Dodo gehören jetzt ganz dazu. Weitere Abenteuer folgen...
Sonntag 5. Juli
Alles was es zum Überleben in der Höhle braucht: Speckstein schleifen, Schmuck basteln, Messer schnitzen und Keule kleistern. Nebenbei noch viel Sport und der Sonntag gehört der Geschichte an.
Montag 6. Juli
Nach der Eröffnungszeremonie kam es zur grossen Höhlenolympiade. Viel Spiel und Sport und viele glückliche Höhlenbewohnerinnen und Bewohner. Auch das Wetter machte am Nachmittag wieder mit und wir erfreuten uns an der Sonne.
Dienstag 7. Juli
Nach dem nächtlichen Besuch eines Unbekannten, mussten wir aus Vorsicht das Haus für eine Nacht verlassen. Aus wettertechnischen Gründen durften wir leider nicht im Freien übernachten und mussten mit einer Alphütte und Stroh vorliebe nehmen.
Mittwoch 8. Juli
Frühstück nach einer verregneten Nacht im Stroh mit Wanderung zurück ins Lagerhaus. Gurkenmaske und Heissluftballone basteln erfreuten viele und liesen das schlechte Wetter schnell vergessen. Kissenschlacht und gemütliches Beisammensein machten den Abend unvergesslich.
Donnerstag 9. Juli
Endlich: Alle Kinder sind wieder sauber. Trotz nicht ganz sommerlichen Temperaturen wagten wir uns ins Wasser. Der Zutckerstand Aller ist nun zwar noch höher, aber Saubergkeit geht ja doch vor.
Freitag 10. Juli
Nach dem wir immer wieder vom unbekannten Wilden besucht wurden, stellten wir Götzi nach taktischer Überlegenheit, ohne Problem. Die Party bildete einen gemütlichen Höhlenausklang.
Samstag 11. Juli
Langsam aber sicher machte sich der Rückgang der Eiszeit bemerkbar. Grund genug um nach Baar heim zu kehren. Gesund und müde von der langen Reise sind wir zufrieden angekommen.