Tag 14 & 15
Schon früh am Morgen wurden wir von der Sonne geweckt und machten uns auf die erste Etappe unserer Rückreise. Am Mittag legten wir einen Halt bei einem Mittelaltermuseum ein, wo wir viel Spannendes über diese Zeit erfahren konnten. Anschliessend setzten wir unsere Reise fort. Zum Nachtessen gab es für alle einen feinen Wok. Danach genossen wir ein letztes Mal den Blick auf das englische Meer, bevor wir uns spät am Abend auf die Fähre begaben.
Am nächsten Morgen ging unsere Reise erneut früh weiter. Zuerst fuhren wir durch die Niederlande, danach durch Belgien, Luxemburg und schliesslich durch Frankreich, bevor wir wieder die Schweiz erreichten, mit vielen unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck.
Tag 13
Nach zwei unvergesslichen Wochen neigt sich das Jubiläumssola 2026 langsam dem Ende zu. Gemeinsam bauen wir unsere Lagerbauten wieder ab und blicken auf zwei erlebnisreiche, abenteuerliche und unvergessliche Wochen voller spannender Momente und unzähliger Erinnerungen zurück.
Tag 12
Heute haben wir gemeinsam Bournemouth erkundet. Dabei haben wir die Stadt nicht nur zu Fuss vom Boden aus entdeckt, sondern sie auch aus einer ganz besonderen Perspektive erlebt, bei einer rasanten Zipline-Fahrt hoch über der Küste.
Den gelungenen Tag liessen wir am Schlusslagerfeuer ausklingen. Dort wurde schliesslich auch der Sieger unserer Show „Into the Wild“ verkündet.
Tag 11
Heute waren wir auf einem Ausflug in Bournemouth. Wir haben die Stadt nicht nur vom Boden aus erkundet, sondern sie auch aus der Luft bei einer rasanten Zipline-Fahrt erlebt, ein echtes Highlight!
Den Abend liessen wir anschliessend auf dem WOW-Festival ausklingen. Bei guter Musik, leckeren Drinks und bester Stimmung genossen wir die besondere Atmosphäre und hatten jede Menge Spass.
Tag 10
Natürlich gibt es auch viele Fans, die es leider nicht in unsere Show geschafft haben, aber trotzdem gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen wollen. Deshalb durften wir heute zahlreiche Besucher bei uns begrüssen, die unser Set besichtigen und einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen erhalten konnten.
Später am Abend bekamen wir ausserdem Besuch von einer englischen Pfadfindergruppe. Gemeinsam haben wir Spiele gespielt, viel gelacht und zum Abschluss noch ein paar Lieder gesungen.
Tag 9
Heute war schon wieder unser letzter Tag auf der Isle of Wight. Zuerst wurde alles aufgeräumt und dann gab es auf dem Campingplatz verschiedene Spiele oder eine kleine Wanderung, je nach Lust und Laune. Diejenigen, welche sich für die Wanderung entschieden haben, wanderten zu einem Aussichtspunkt, wo man sehr schön the Needles sehen konnte. An Nachmittag ging es für uns zurück mit der Fähre aufs Festland und dann zurück auf den Lagerplatz. Am Abend gab es dann den jährlichen Stammabend.
Tag 8
Gemeinsam machten wir uns auf einen kleinen Spaziergang entlang der Klippen zu den berühmten Needles. Dort teilten wir uns in zwei Gruppen auf: Während die einen eine Bootstour unternahmen, besuchten die anderen eine Süsswaren- und eine Glasmanufaktur. Anschliessend tauschten die Gruppen, sodass alle beide Programmpunkte erleben konnten. Den wunderschönen Sonnenuntergang genossen wir schliesslich gemeinsam auf den Klippen.
Tag 7
Schon früh am Morgen machten wir uns auf den Weg und wanderten durch das beeindruckende Naturschutzgebiet New Forest. Am Nachmittag erreichten wir schliesslich die Fähre zur Isle of Wight. Dort begann unsere Mission, die Insel in den kommenden zwei Tagen zu entdecken und ihre schönsten Ecken zu erkunden.
Tag 6
Heute stand das Beschaffen von Ressourcen im Mittelpunkt. Wir schlichen uns an das Material der Or’kayas heran, welches wir dann stahlen, um daraus wichtige Crafts für unser Überleben herzustellen. Dies war nicht ganz einfach, wurde jedoch erfolgreich gemeistert! Am Nachmittag gab es das Stufenprogramm und dann ein gemeinsames Znachtessen in den Stufen.
Tag 5
Heute stand unser erster Ausflug auf dem Programm. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zur Brownsea Island und genossen bereits die Fährenfahrt dorthin. Auf dieser geschichtsträchtigen Insel fand einst das erste Pfadilager im Jahre 1907 statt. Während einiger Stunden hatten wir die Gelegenheit, die Insel zu erkunden und ihre besondere Atmosphäre zu erleben. Währenddessen waren die Pios weiterhin auf ihrer Hilfsmission unterwegs, die sie bis nach London führte.
Tag 4
Heute drehte sich bei uns alles um das Thema Heilkunde. Dabei stellten wir fest, dass unser medizinisches Wissen noch einige Lücken aufweist. Um das zu ändern, holten wir uns die Unterstützung von Expertinnen und Experten, die uns mit ihrem Fachwissen auf den neuesten Stand der Medizin brachten. Während unserer Weiterbildung erreichte uns jedoch ein Hilferuf einer anderen Pfadi. Ohne zu zögern machten sich die Pios auf den Weg nach London, um ihre Unterstützung anzubieten und bei der Bewältigung der Herausforderung zu helfen.
Tag 3
Wir haben weiterhin unser Lager aufgebaut und konnten dies auch bereits schon beenden. Jetzt fängt das Lager so richtig an!
Tag 1&2: Anreise
Wir starteten um 6 Uhr morgens in Baar in unser Abenteuer. Mit dem Car ging es zuerst nach Strassbourg, wo wir eine kleine Bewegungspause einlegten. Danach ging es weiter nach Luxembourg zur Mittagspause. Von dort aus ging es mit einem kleinem Umweg am Meer vorbei nach Hoek van Holland, wo unsere Nachtfähre auf uns wartete. Über Nacht ging es mit der Fähre von Holland nach England. Nach der Ankunft ging es für uns auf direktem Wege zu den Seven Sisters. Dort gab es eine kleine Wanderung mit wunderschöner Aussicht. Nach dem Mittagessen ging es schon weiter zum Lagerplatz. Wo dann auch schon gleich der Aufbau startete.